Auszug aus der Chronik der SK Navis
Johann Mösl kämpfte mit einem Teil der Schützenkompanie Navis unter dem Kommando von Landessturmmajors Dr. Philipp Wörndle am 2. April in dem geschichtlichen bekannten Gefecht in Spinges gegen die Franzosen.
Aber die Naviser waren schon früher eine wehrhafte Gemeinde. Laut Volküberlieferung könnten die bayrischen Truppen im Juni des Jahres 1703 mit Pauken und Gießkannen beim Gallenschroffen mit tosendem Lärme in die Flucht geschlagen werden. Als Dankbarkeit wurde an dieser Stelle eine lebensgroße geschnitzte Kreuzigungsgruppe angebracht. Später im Jahre 1820 übersiedelte das Gebilde an der Nordseite des Zuhauses bei Stoffeler.
Derzeit sind 95 Aktive und die Kompanie befindet sich unter der Führung von Hauptmann Richard Mösl.
- Unterweg 39
- 6145 Navis